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Mit dem Elektrofahrrad durch die City

Mit steigenden Temperaturen werden auch die Radfahrer im Berliner Stadtbild wieder präsenter. Mountainbike, Renn- und klappriges Damenrad schießen tagein tagaus durch die Straßen von Kreuzberg, Wedding oder Prenzlauer Berg. Die meisten von ihnen nutzen das Rad als günstige Alternative zu Bahn oder Auto. Doch nicht jeder Arbeitnehmer hat in zehn Minuten auch seinen Arbeitsplatz erreicht. Viele müssten 30 Minuten und länger fahren. Doch wer will schon abgehetzt und verschwitzt im Büro ankommen? Eine echte Alternative ist das Elektrofahrrad. Die Verkaufszahlen vom batteriebetriebenen Bike steigen und die Nutzer werden immer jünger. Deswegen gibt es auf dem Markt sogar schon stylische Mountainbikes mit Elektromotor.

Elektroräder unterscheiden sich in erster Linie durch die Art des Antriebes. Beim Zentralantrieb wird die Kraft über die Gangschaltung auf das Hinterrad übertragen. Dabei setzt die Unterstützung in jedem Gang ab einer gewissen Geschwindigkeit ein. Im ersten Gang beispielsweise schaltet sich die Unterstützung ab zehn Kilometern pro Stunde aus. In erster Linie soll dem Radler das Überwinden von Steigungen erleichtert werden, ohne dass dieser dafür einen großen Kraftaufwand leisten muss. Wer sein Bike überallhin mitnehmen will, kann sich ein Falt- oder Klappfahrrad zulegen. Die Akkus sind meist im Rahmen oder Gepäckträger integriert und haben eine große Reichweite. Sind die Akkus allerdings erst einmal entladen, dauert es eine Weile, bis sie wieder vollständig aufgeladen sind. Bis zu 50 Kilometer kann man mit einem Elektrofahrrad kommen. Das hängt jedoch immer von der Strecke und dem eigenen Kraftaufwand ab.

Spitzenräder mit erstklassiger Ausstattung

Wer sich allerdings erst einmal ein normales Mountainbike anschaffen möchte, kann den Elektroantrieb auch später nachrüsten lassen. Spitzenräder mit erstklassiger Ausstattung gibt es beispielsweise von Ghost. Ergonomische Aluminium-Rahmen und die bei Bikern beliebte Shimano-Gangschaltung lassen jedes Liebhaber-Herz höher schlagen. Auch ein Dirt Bike steht bei vielen Fahrradverrückten ganz oben auf der Wunschliste. Die strapazierfähigen Mountainbikes sind mit einem kleinen und wendigen Rahmen ausgestattet. Sie sind durch ihr leichtes Gewicht besonders für Sprünge und Stunts über Erdhügel geeignet.
Egal, für welches Rad man sich nun entscheidet, bei Sonne und frühlingshaften Temperaturen macht ein Ausflug doppelt so viel Spaß.


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