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Elektrofahrräder im Winter – Was muss man beachten?

Immer mehr Bürger möchten mit dem Fahrrad mobil unterwegs sein, aber das Treten am Berg oder das Fahren gegen den Wind schlaucht enorm und viele überlegen, welche Möglichkeiten es sonst noch gibt. Eine Alternative ist, ein Elektrofahrrad, welches der interessierte Kunde z.B. bei www.elektrofahrrad.de kaufen kann. Mit Unterstützung eines Akkus und angebauten Elektromotors wird beim Fahren das Treten der Pedale unterstützt. Das betreffende Fahrrad ist kein Mofa, denn es muss ein eigener Beitrag zur Fortbewegung geleistet werden. In gewissen Abständen ist es notwendig, den Akku zu laden, damit weitere Fahrten ungetrübt erfolgen können.

Nur der Winter lässt den Fahrspaß teilweise unterbrechen und es sind in Bezug auf die Akkus auf der Basis von NiCd einige Besonderheiten zu beachten. Dieses Zubehör unterliegt bei unsachgemäßer Pflege einem enormen Verschleiß. Sollte das Elektrofahrrad auch in der kalten Jahreszeit für einige Fahrten genutzt werden, ist zu berücksichtigen, dass der Aktionsradius des Fahrrads geringer wird, da der Akku schneller leer ist. Viele Nutzer stellen das Elektrofahrrad im Winter in den Keller oder in einem Schuppen ab. Dabei gibt es aber einige wesentliche Dinge in Bezug auf den Akku zu beachten.

Die Raumtemperatur für den Akku sollte nicht unter 10°C liegen, wobei zu warme Räume auch nicht dienlich sind. Auch in der kalten Jahreszeit benötigt der Akku eine gewisse Aufmerksamkeit für eine lange Lebensdauer. Alle 6 bis 8 Wochen sollte der Akku einmal aufgeladen werden, wobei das Ladevolumen von 60% nicht überschritten werden sollte. 60% der Aufladung sind für den Akku besonders optimal und lässt diesen bestens den Winter überstehen. Werden von den Nutzern eines Elektrofahrrads diese kleinen Hinweise beachtet, kann im Frühjahr problemlos in die neue Saison gestartet werden. Sollten noch einige Fragen zu diesem Thema für einige Anhänger von Elektrofahrrädern offen sein, so findet man hier ausführliche Informationen und Hinweise.


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